Die Fahrzeuge der Deutschen Bahnen
An dieser Stelle möchte ich über ausgewählte Fahrzeuge der Deutschen Bahnen berichten, garniert mit
der Geschichte dieser Fahrzeuge oder mit Geschichten über diese Fahrzeuge.
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Die Triebfahrzeuge der DB in den 80er Jahren
Die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts boten dem Eisenbahnenthusiasten eine sehr große
Palette der unterschiedlichsten Triebfahrzeuge. Standen doch die Loks und Triebwagen aus
der Vorkriegszeit ebenso noch im täglichen Betriebseinsatz wie ihre neugebauten
Schwestern die zum Teil auch heute noch im täglichen Einsatz zu erleben sind.
Da aber gerade in der Vorkriegs- und unmittelbaren Nachkriegszeit viele unterschiedliche
Baureihen erschaffen wurden, die jedoch oft nur in kleinen Stückzahlen gebaut wurden,
war die Typenvielfalt auf den Schienen damals enorm. Einen Überblick über diese Vielfalt
soll hier gegeben werden.
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Die Baureihen 614, 624, 634 und 719 der DB
Die Triebwagen der Baureihen 614, 624 und 634 prägten lange Jahre das Bild der
nichtelektrifizierten deutschen Nebenbahnen. Darüber hinaus waren die Fahrzeuge der
Baureihe 614 im Raum Nürnberg sogar im S-Bahn-Ähnlichen Einsatz auf Hauptbahnen
anzutreffen.
Das ist heute leider schon alles Geschichte. Einzig auf den Ultraschall-Schienenprüfzug
der Baureihe 719 kann noch nicht verzichtet werden, wenn er aber auch nicht mehr mit
eigener Kaft unterwegs sein darf.
Über die Entwicklung und den Einsatz dieser Baureihen soll hier berichtet werden.
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Die Schienenbusse der Baureihen 670 und 672
Mitte der 1990er Jahre versuchte die Firma Deutsche Waggonbau AG noch einmal, mit neu
entwickelten Schienenbussen auf dem Markt für Triebwagen für Nebenstrecken Fuß zu
fassen. Daher wurde sowohl ein normaler Schienenbus der späteren Baureihe 672 als auch
ein Doppelstock-Schienenbus der späteren Baureihe 670 entwickelt.
Der große kommerzielle Erfolg blieb diesen beiden Fahrzeugvarianten zwar leider
verwehrt, aber immerhin sind sie noch bis zum heutigen Tag im Einsatz, über den hier
berichtet werden soll.
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